Produktkonfigurator & Rechner

3D-Produktkonfigurator und Rechner, die mit den Regeln Ihrer Fertigung rechnen

Ein Konfigurator ist nur so gut wie die Preislogik dahinter. Wir bauen Produktkonfiguratoren und Angebotsrechner, deren Ergebnis aus Ihren Parametern entsteht — Maße, Varianten, Material, Regeln — und nicht aus einer Preisliste, die jemand von Hand nachpflegt. Mit 3D-Ansicht im Browser, wenn das Produkt sie braucht. Ab 500 €; Umfang und Endpreis schriftlich vor Beginn der Arbeit.

Was ein Konfigurator leisten muss

Den Preis nennen, der später gilt

Rechnet der Konfigurator anders als die Kalkulation im Büro, korrigiert jemand den Preis nachträglich. Dann war die Online-Berechnung eine Schätzung mit Oberfläche.

Unzulässige Varianten ausschließen

Welche Optionen zusammenpassen, gehört in die Logik des Konfigurators — nicht in einen Rückruf nach der Anfrage.

Das Produkt zeigen, wenn Worte nicht reichen

Bei Produkten, deren Varianten man sehen muss — Material, Farbe, Form —, ersetzt eine 3D-Ansicht im Browser die Liste mit Fachbegriffen.

Die Konfiguration weitergeben

Das Ergebnis ist ein Datensatz mit allen gewählten Parametern. Er geht in Angebot, Auftrag oder Fertigung weiter, statt abgetippt zu werden.

Warum Konfiguratoren oft nur Fassade sind

Viele Konfiguratoren sind ein Formular mit Bildern davor. Die eigentliche Rechnung passiert danach — in Excel, im Kopf des Vertriebs oder in einer Rückfrage. Der Kunde hat konfiguriert, entschieden hat er nichts.

Preisliste statt Preislogik

Der Rechner arbeitet mit einer Tabelle, die jemand von Hand aktualisiert. Ändert sich ein Materialpreis, rechnet die Website falsch, bis jemand die Tabelle nachzieht.

Excel als heimliches Backend

Das Angebot entsteht in einer Datei, die eine Person versteht. Ist diese Person nicht da, wartet der Kunde.

Plugin am Limit

Ein fertiges Plugin passt, solange die Varianten einfach sind. Hängen Optionen voneinander ab oder ergibt sich der Preis aus Maßen, wird der Rest wieder von Hand gerechnet.

3D ohne Regeln dahinter

Eine 3D-Ansicht ändert nichts, wenn hinter ihr keine Regeln stehen. Dann zeigt sie Varianten, die sich nicht fertigen lassen, und Preise, die nicht stimmen.

Was wir bauen

Preislogik und Regeln

  • Aufnahme Ihrer Kalkulation: Parameter, Formeln, Ausnahmen
  • Regeln für zulässige Kombinationen
  • Preisberechnung aus Parametern statt aus einer Kopie der Preisliste
  • Eigene Oberfläche, in der Ihr Team die Werte pflegt

Konfigurator-Oberfläche

  • Schrittweise Auswahl mit sofortiger Neuberechnung
  • 3D-Ansicht im Browser auf WebGL, wenn das Produkt sie braucht
  • Einsatz auf der Website, im Kundenportal oder auf dem Tablet im Außendienst
  • Bedienung auf dem Smartphone und per Tastatur als Anforderung, nicht als Nachtrag

Übergabe in den Ablauf

  • Konfiguration als strukturierter Datensatz
  • Übergabe an CRM, Auftragsverwaltung oder Fertigung über API
  • Dieselbe Rechenlogik auf der Website und im Vertrieb
  • Nachvollziehbar, welche Konfiguration zu welchem Preis gerechnet wurde
  • Angebot als PDF mit Berechnung und Layout aus der Konfiguration

Wo ein Konfigurator oder Rechner sinnvoll ist

Verbindlicher Preis beim Kunden vor Ort

Der Außendienst rechnet auf dem Tablet mit den Parametern des Herstellers und nennt den Preis im selben Termin. So umgesetzt in unserem Projekt im Fensterbau.

  • Aufmaß
  • Kalkulation nach Werksparametern
  • Vertrag vor Ort

Angebotsrechner statt Excel

Angebote, die heute in einer Tabelle entstehen, werden zu einem Rechner mit festen Regeln, den mehrere Personen gleich bedienen.

  • Kalkulationsregeln
  • Varianten
  • Nachvollziehbare Preise

3D-Produktkonfigurator auf der Website

Kunden stellen sichtbare Varianten selbst zusammen und sehen Ansicht und Preis sofort. Als Beispiel zeigen wir die Demo eines Ringkonfigurators — eine Demo, kein Kundenprojekt.

  • 3D-Ansicht
  • Variantenwahl
  • Preisberechnung

B2B-Konfigurator für erklärungsbedürftige Produkte

Bestellen Händler oder Geschäftskunden Varianten, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, prüft der Konfigurator die Kombination, bevor die Anfrage beim Vertrieb ankommt.

  • Regelprüfung
  • Zugang für Geschäftskunden
  • Übergabe an den Vertrieb

Referenz: Im Projekt für einen Fensterbaubetrieb rechnet der Preisrechner auf dem Tablet mit den Fertigungsparametern des Herstellerwerks. Aufmaß, verbindlicher Preis, Vertrag und Anzahlung entstehen in einem Kundentermin.

Fallstudie ansehen

Demo — kein Kundenprojekt

3D-Beispiel: ein Ringkonfigurator auf WebGL mit zwei Modellen, drei Metallen, fünf Steinen und drei Karatgewichten. Die Preise darin sind Beispielwerte, kein Preisverzeichnis.

Was die Demo zeigt und was nicht Live-Ringkonfigurator öffnen

Demo — kein Kundenprojekt

3D-Beispiel Schrankkonfigurator: Maße eingeben, 3D-Layout sehen, Preis berechnen, Angebot als PDF mit Berechnung und Layout ausgeben. Preise, Katalog und Maße sind Beispielwerte, kein Preisverzeichnis.

Was die Demo zeigt und was nicht Live-Schrankkonfigurator öffnen

Demo — kein Kundenprojekt

3D-Beispiel Terrassenkonfigurator: Maße eingeben, 3D-Layout sehen, Preis berechnen, Angebot als PDF mit Berechnung und Layout ausgeben. Preise, Katalog und Maße sind Beispielwerte, kein Preisverzeichnis.

Was die Demo zeigt und was nicht Live-Terrassenkonfigurator öffnen

Ausgewählte Projekte

Ein Auszug realisierter Projekte mit Fokus auf Architektur und Umsetzung.

Bau / Fenstermontage

Mobile Auftragserfassung im Fensterbau

CRM mit Telefonanlage · Preis und Vertrag vor Ort · Werksanbindung

Aufmaß, verbindlicher Preis, Vertrag und Anzahlung in einem einzigen Kundentermin: das Tablet des Technikers kalkuliert auf den Parametern des Werks, und der Auftrag geht ohne erneute Erfassung ins Werk und kommt als Fertigungsstufe zurück.

Kernfunktionen

  • Tablet-Anwendung mit Kalkulation, Vertrag, Anzahlung und mobilem Drucker vor Ort
  • Disposition der Aufmaßtermine nach Gebiet, Kalender und Auslastung
  • Telefonanlage im CRM: Anrufannahme und Protokollierung im Kundendatensatz

Geschäftliche Wirkung

  • Aufmaß, verbindlicher Preis, Vertrag und Anzahlung in einem einzigen Kundentermin
  • Montageauftrag und Zuweisung des Trupps automatisch aus dem Liefertermin
Fallstudie ansehen

Wie wir vorgehen

  1. 01

    Kalkulation aufnehmen

    Wir nehmen auf, wie Ihr Preis heute tatsächlich entsteht: Parameter, Formeln, Ausnahmen — und wer sie kennt.

  2. 02

    Regeln festlegen

    Zulässige Kombinationen, Rundungen und Sonderfälle werden schriftlich festgehalten, bevor eine Oberfläche entsteht.

  3. 03

    Gegen echte Angebote prüfen

    Die Rechenlogik wird an Angeboten geprüft, die Ihr Team bereits von Hand gerechnet hat. Weichen die Ergebnisse ab, wird zuerst die Regel geklärt.

  4. 04

    Oberfläche und Übergabe

    Formular, Schrittfolge oder 3D-Ansicht — je nachdem, was der Kunde sehen muss, um zu entscheiden. Danach die Übergabe an CRM oder Fertigung.

Typischer Stack

Rechenlogik

Laravel / REST API / MySQL

Oberfläche

Vue.js / WebGL für die 3D-Ansicht

Übergabe

API zu CRM, Auftragsverwaltung oder Werk / Webhooks

Häufige Fragen

Was ist ein 3D-Produktkonfigurator?

Ein 3D-Produktkonfigurator ist eine Anwendung im Browser, in der Kunden die Varianten eines Produkts wählen — Material, Farbe, Form, Maße — und das Ergebnis als 3D-Modell mit berechnetem Preis sehen. Die 3D-Darstellung läuft über WebGL, ohne Installation.

Fertiges Plugin oder eigene Entwicklung?

Ein Plugin für WordPress, WooCommerce oder Shopify reicht, solange die Optionen unabhängig voneinander sind und der Preis eine Summe von Aufpreisen ist. Eine eigene Entwicklung ist sinnvoll, wenn Optionen voneinander abhängen, der Preis aus Maßen oder Fertigungsparametern entsteht oder das Ergebnis in CRM oder Fertigung weiterlaufen muss.

Brauchen wir überhaupt 3D?

Nicht immer. Lassen sich die Varianten mit Worten und Maßen eindeutig beschreiben, reicht ein Rechner ohne 3D. 3D lohnt sich, wenn der Kunde das Ergebnis sehen muss, um zu entscheiden.

Können Sie unsere Excel-Kalkulation übernehmen?

Die Excel-Datei ist ein guter Ausgangspunkt, weil dort die tatsächliche Logik steht. Wir übertragen Formeln und Ausnahmen in feste Regeln und prüfen das Ergebnis an Angeboten, die bereits gerechnet wurden.

Sind die Demos Kundenprojekte?

Nein. Die Demos zeigen, wie ein Konfigurator arbeitet: ein Ringkonfigurator, ein Schrankkonfigurator und ein Terrassenkonfigurator. Preise, Katalog und Maße darin sind Beispielwerte. Als Kundenprojekt mit Preisrechner verweisen wir auf das Projekt im Fensterbau.

Können Sie Angebote als PDF erzeugen?

Ja. Aus der Konfiguration entsteht ein Angebot als PDF mit Berechnung und Layout; die Demos zeigen das Prinzip mit Beispielwerten.

Was kostet ein Produktkonfigurator und wie lange dauert die Entwicklung?

Ab 500 €. Der endgültige Preis hängt vor allem von der Preislogik ab, weniger von der Oberfläche. Deshalb nennen wir Umfang, Preis und Termin erst, nachdem die Kalkulation aufgenommen ist — schriftlich und vor Beginn der Arbeit.

Ihre Kalkulation steckt in Excel oder im Kopf einer Person?

Beginnen Sie mit dem Selbstcheck. Danach klären wir, ob ein Rechner, ein Konfigurator oder zuerst ein geordneter Ablauf das richtige Mittel ist.

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